„Der Anfang aller Philosophie ist das Staunen." Aristoteles

Wer philosophiert, wundert sich und bemerkt plötzlich, dass sich das Selbstverständliche gar nicht so sehr von selbst versteht, dass das Normale und Billige und das alltäglich Bekannte gar nicht so normal sind, wie sie uns er-scheinen.

 „Was ist und warum es etwas ist"

 

Im Mittelpunkt Philosophischer Praxis steht das Aufmerksamwerden auf die derzeit implizit vertretenden persönlichen Lebensphilosophie und ihren Bezug zur eigenen gegenwärtigen Lebensphase.

Praxis meint ein konkretes Tätigsein, ein Fragen nach, ein Erkennen, Verstehen und Aufbrechen von persönlichen Mustern mit Hilfe des philosophischen Gesprächs. Im Gespräch mit anderen lernen Sie, Ihre Gedanken und Ihr Verhalten zu reflektieren und gelangen so zu Erkenntnis; wir finden das Individuelle, das Einzigartige!

Aus diesem (Selbst-)Verstehensprozess heraus entwickeln sich die Ausbildung alternativer Sichtweisen auf das eigene Leben und die Möglichkeit zur Änderung der jeweiligen Situation.

 

„Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus. Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch.“

Martin Buber

Sprechstunden nach persönlicher Vereinbarung in meinen Büros in Wuppertal oder Köln.

 

Privatpraxis für Emotionsmanagement

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